
Die Ampel geht aus
Dark dubstep
April 25th, 2024suno
Lyrics
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Strophe 1)
Die Regierung, sie drückt uns nieder,
Mit ihren Gesetzen und ihrem Geklüger.
Wir fühlen uns gefangen, in ihrem Netz aus Macht,
Doch in unseren Träumen sind wir frei und unverzagt.
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Strophe 2)
Wir sehen die Korruption, die Lügen und Betrug,
Und fragen uns, wie lange geht das noch gut.
Doch in unseren Herzen glüht die Hoffnung hell,
Auf eine Zukunft, die nicht länger ist so schnell.
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Bridge)
Lasst uns zusammenstehen, für eine bessere Zeit,
Wo Gerechtigkeit und Wahrheit sind bereit.
Wir sind die Stimme der Veränderung, stark und klar,
Und träumen von einer Welt, die frei von Unrecht war.
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Strophe 1)
Die Regierung, sie drückt uns nieder,
Mit ihren Gesetzen und ihrem Geklüger.
Wir fühlen uns gefangen, in ihrem Netz aus Macht,
Doch in unseren Träumen sind wir frei und unverzagt.
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Strophe 2)
Wir sehen die Korruption, die Lügen und Betrug,
Und fragen uns, wie lange geht das noch gut.
Doch in unseren Herzen glüht die Hoffnung hell,
Auf eine Zukunft, die nicht länger ist so schnell.
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Bridge)
Lasst uns zusammenstehen, für eine bessere Zeit,
Wo Gerechtigkeit und Wahrheit sind bereit.
Wir sind die Stimme der Veränderung, stark und klar,
Und träumen von einer Welt, die frei von Unrecht war.
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Strophe 1)
Die Regierung, sie drückt uns nieder,
Mit ihren Gesetzen und ihrem Geklüger.
Wir fühlen uns gefangen, in ihrem Netz aus Macht,
Doch in unseren Träumen sind wir frei und unverzagt.
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Strophe 2)
Wir sehen die Korruption, die Lügen und Betrug,
Und fragen uns, wie lange geht das noch gut.
Doch in unseren Herzen glüht die Hoffnung hell,
Auf eine Zukunft, die nicht länger ist so schnell.
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Bridge)
Lasst uns zusammenstehen, für eine bessere Zeit,
Wo Gerechtigkeit und Wahrheit sind bereit.
Wir sind die Stimme der Veränderung, stark und klar,
Und träumen von einer Welt, die frei von Unrecht war.
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Strophe 1)
Die Regierung, sie drückt uns nieder,
Mit ihren Gesetzen und ihrem Geklüger.
Wir fühlen uns gefangen, in ihrem Netz aus Macht,
Doch in unseren Träumen sind wir frei und unverzagt.
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Strophe 2)
Wir sehen die Korruption, die Lügen und Betrug,
Und fragen uns, wie lange geht das noch gut.
Doch in unseren Herzen glüht die Hoffnung hell,
Auf eine Zukunft, die nicht länger ist so schnell.
(Refrain)
Wir träumen vom Ende, vom Ende der Macht,
Von einer Welt ohne Regierung, die über uns lacht.
Wir sehnen uns nach Freiheit, nach einem neuen Licht,
Wo jeder seinen Traum leben kann, im Gleichgewicht.
(Bridge)
Lasst uns zusammenstehen, für eine bessere Zeit,
Wo Gerechtigkeit und Wahrheit sind bereit.
Wir sind die Stimme der Veränderung, stark und klar,
Und träumen von einer Welt, die frei von Unrecht war.
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